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BIEN - Schweiz

Basic Income Earth Network - Schweizer Sektion

 

Willkommen auf der Webseite von BIEN-Schweiz.

BIEN-Schweiz wurde im Jahr 2001 als Verein mit Sitz in Genf gegründet, um das Projekt eines Grundeinkommens in der Schweiz voranzutreiben. Unsere Organisation ist ein Teil des globalen Grundeinkommensnetzwerkes «Basic Income Earth Network», woher auch der Name BIEN stammt.

LETZE ARTIKEL

 

Die Generalversammlung des Vereins BIEN-Schweiz findet am 6. Juni 2009, um 10.00 Uhr, in Genf statt

Die Generalversammlung des Vereins BIEN-Schweiz findet am 6. Juni 2009, um 10.00 Uhr, in Genf statt. Nähere Angaben, Einladung und Traktandenliste folgen zum gegebenen Zeitpunkt.Anträge zuhanden der GV können schon jetzt dem Vorstand eingereicht werden.
 

Pilotprojekt in Namibia

Rubrik:

Im international mit äusserster Spannung verfolgten Projekt in Otjivero-Omitara im Osten von Windhoek, Namibia, erhalten alle Bewohner, die noch nicht 60-jährig sind, bedingungslos 100 Namibia-Dollars pro Person und Monat, unabhängig von anderen Einkommen oder Vermögen. Das Projekt wurde für eine Dauer von 24 Monaten geplant (bis Ende 2009) und steht unter der Leitung der 2004 gegründeten Namibian Basic Income Grant Coalition (BIG).

Webblog des elektronischen Zürcher Stadtmagazins Ronorp über das Thema Grundeinkommen

Rubrik:

Letzte Woche lief in Zürich eine Blogrunde über das bedingungslose Grundeinkommen im  Zürcher e-magazin "Ronorp".

Hier bringen wir einen Auszug:

 Grundeinkommen für Alle!?

21.01.2009 10:20, lucid

Ich halte so ziemlich nichts davon. Zitat von deinem Link: "Was aber, wenn genügend Essen da ist, aber zu wenig Arbeit?" Fällt das Essen vom Himmel?
Und dann noch: Jeder erhält ein Grundeinkommen, alle das gleiche. Dann müssten aber auch beispielsweise alle Mieten gleich hoch sein, oder? Sonst müsste ja einer arbeiten, nur damit er seine wieso auch immer höhere Miete bezahlen kann.

22.01.2009 09:07, bodhi1970

Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit mit diesem Thema und ich weiss, dass es nicht leicht ist hier eine klare Meinung zu vertreten. Persönlich finde ich es sinnvoll und habe mich am meisten mit dem Modell von Götz Werner anfreunden können.
Für alle die sich zuerst mal informieren wollen bevor sie zu dem Thema irgend etwas sagen, habe ich hier ein paar Links zusammen gefasst:
http://www.taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/wo-das-geld-vom-himmel-faellt
http://www.grundeinkommen.info/
http://www.basicincome.org/bien/
http://www.dailymotion.com/related/x6su33_grundeinkommen-podiums-und-publikum_news/video/x7aqpt_wer-profitiert-wirklich-workshop-mi_news

Pilotprojekt in Namibia

Rubrik:

Im international mit äusserster Spannung verfolgten Projekt in Otjivero-Omitara im Osten von Windhoek, Namibia, erhalten alle Bewohner, die noch nicht 60-jährig sind, bedingungslos 100 Namibia-Dollars pro Person und Monat, unabhängig von anderen Einkommen oder Vermögen. Das Projekt ist für einen Zeitraum von 24 Monaten geplant (bis Ende 2009). Projektverantwortlich ist die 2004 gegründete Namibian Basic Income Grant Coalition (BIG). Sie publizierte kürzlich den ersten Bericht, in dem sie von sehr ermutigenden Ergebnissen spricht, welche die Erwartungen der BIG Coalition weit übertroffen hätten; das Projekt seit äusserst gut aufgenommen und gut umgesetzt worden; das Betteln um Nahrungsmittel hat völlig aufgehört; die Selbstverantwortung der Menschen ist gestiegen.


Quelle: BIEN-Newsflash Nr. 53 vom 23. September 2008
Ganzes Dokument auf: www.basic.income.org. Siehe auch die Webseite von BIG-Namibia

Das Grundeinkommen als Reform des Sozialstaates

Forum NSW/RSE Einladung

Freitag, 23. Januar 2009, 18:15 Uhr
Bern, Käfigturm, Marktgasse 67 (2. Stock)


Themenkreis Bedingungsloses Grundeinkommen
Das Grundeinkommen als Reform des Sozialstaates:
Freiheit ermöglichen, Demokratie stärken, Leistung fördern
Dr. Sascha Liebermann, Frankfurt

Bulletin Nr. 1/2009

Die erste Ausgabe ees Bulletins von BIEN-SCHWEIZ ist da. Wir möchten damit unsere Mitglieder und einen breiteren Kreis von InteressentInnen über die aktuellen Entwicklungen der Grundeinkommensdebatte international und in der Schweiz informieren. Das Bulletin ergänzt die übrigen Informationskanäle von BIEN-Schweiz (Webseite, E-Mail) und erscheint unregelmässig, mindestens aber zwei Mal im Jahr. Zuschriften und Beiträge sind willkommen.

Albert Jörimann, Präsident BIEN-Schweiz

Das Bulletin Nr. 1 können Sie downloaden.  

 

 

 

Finanzkrise und Sozialhilfe - oder Grundeinkommen?

Rubrik:

Medienmitteliung der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS):

Der Konjunkturrückgang dürfte sich mit Verzögerung in einer deutlichen Verschlechterung der Arbeitsmarktlage im Verlauf des nächsten Jahres niederschlagen (rückläufige Beschäftigung und steigende Arbeitslosigkeit). Erst im späteren Verlauf von 2010 rechnen die offiziellen Konjunkturprognosen mit einer allmählichen Erholung der Beschäftigung. Im Jahresdurchschnitt wird für 2009 mit einer Arbeitslosenquote von 3,3 % und für 2010 mit einer Quote von 4,3 % gerechnet. Dies entspricht einer Zahl von rund 140'000 Arbeitslosen Ende 2009 und 160'000 Arbeitslosen im Folgejahr. Letztmals sind die Arbeitslosenzahlen in den Jahren 2002 bis 2004 in dieser Weise angestiegen.
 

Arbeitsfreiheit: Wer wird noch arbeiten und in wessen Interesse?

Rubrik:

Wie lässt sich vorhersagen, unter welchen Bedingungen die Personen, die ein menschenwürdiges Einkommen auf sicher haben, noch ihre Dienste auf dem Arbeitsmarkt anbieten werden? Setzt das Grundeinkommen wirklich die Kreativität und den Initiativgeist der Berechtigten frei, oder stösst es sie nicht vielmehr im Gegenteil noch weiter in die Passivität und in die Isolation?

 

 Argumente für und gegen das Grundeinkommen

Die Höhe des Grundeinkommens

Rubrik:

Neben der Bedingungslosigkeit ist der wichtigste Aspekt des Grundeinkommens die Höhe.

Gemäss der Charta von BIEN-Schweiz erlaubt es das Grundeinkommen «allen BewohnerInnen, ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen und in Würde zu leben», was heisst, dass es eine angemessene Höhe ausweisen muss (ausreichend für die Grundbedürfnisse bei Ernährung usw., aber auch im kulturellen Bereich). Das Grundeinkommen kann mit anderen Worten nicht ein «Armutseinkommen» sein.

Film/DVD zum Grundeinkommen der Initiative Grundeinkommen

Rubrik:

Am 17. September fand in Basel die Schweizer Erstvorführung des Film-Essays «Grundeinkommen» von Dani Hänni und Enno Schmid statt, welche vor zwei Jahren die Initiative Grundeinkommen gegründet haben. Gleichzeitig wurde der Film an verschiedenen Orten in Deutschland und Österreich gezeigt.

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